LFB-A2

LFB-A2
LFB der Feuerwehr Haslach/Mühl
Hier zu sehen sind unser LFB-A2 auf einem Mercedes Atego 1226 mit langem Radstand.
An der Front zu finden ist eine Rotzler Treibmatic Seilwinde mit einer Zugkraft von 5t.
LFB der Feuerwehr Haslach/Mühl
Im Mannschaftsraum ist unter anderem ein Ersthilfekoffer sowie die Ausrüstung für zwei Lotsen und drei Atemschutzträger.
Die Handschuhe und Gurte sind dabei in einer eigenen Schale im Fußbereich untergebracht.
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Auf der rechten Seite befinden sich Feuerlöscher, Schläuche, eine Hochdrucklöschanlage – Typ UHPS, ein Stromaggregat sowie Beleuchtungsmittel und Werkzeuge, die zum Reinigen der Straße und zum Bergen vom Fahrzeugen notwendig sind.
Sämtliche Geräte wurden beabsichtigt an der straßenabgewandten Beifahrerseite angeordnet, um sich bei Unfällen nicht unnötig Gefahren auszusetzen.
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Hier zu sehen der Mittelraum des Geräteraumes 2.
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Im Fahrzeugheck sind die Tragkraftspritze sowie die Saugschläuche untergebracht. Die Pumpe wird zum entnehmen pneumatisch aus dem Fahrzeug gehoben.
Des Weiteren wird von hier die Schlauchhaspel mit 500m gekuppelten B-Schläuchen bedient, die während der Fahrt verlegt werden können.
Auch zu sehen ist die integrierte Verkehrsleiteinrichtung.
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Auf der linken Seite befinden sich die wasserführenden Armaturen sowie alle Geräte, die für die technische Menschenrettung notwendig sind.
Es wurde speziell darauf geachtet, möglichst viele Geräte in Kisten zu verstauen, damit diese einfach und leicht zur Einsatzstelle getragen werden können.
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Im Geräteraum 1 ist unter anderem das hydraulische Rettungsgerät, die Motorsäge, eine Säbelsäge, Schweller und Unterbaublöcke sowie das “Stab Fast” untergebracht.
Das Abstützsystem “Stab Fast” wurde hierbei extra auf einen eigenen Auszug montiert. Durch dieses System lässt sich ein Besteigen des Fahrzeuges weitgehend vermeiden und ermöglicht ein schnelles entnehmen der Geräte von außen.
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Dies ist die Maschinistenbox.
Sämtliche Gegenstände, die ein TS-Maschinist am Einsatzort braucht, sind in dieser Kiste zusammen gefasst. Des Weiteren wurde darauf ein Sitz montiert, um den Maschinisten auch bei langwierigen Einsätzen eine Sitzmöglichkeit zu gewähren.
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Auf dem Fahrzeugdach befindet sich eine Box mit Pölzmaterial und Baustützen. Auch sind hier eine 4-teilige Steckleiter und eine Schiebeleiter montiert.

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